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Das Orchester bereitet in der Regel jährlich zwei Konzerte vor. Das Hauptkonzert findet jeweils im Sommer im Europasaal der OsnabrückHalle statt. Geprobt wird für diese Konzerte in Probenphasen en bloc am Wochenende.

Musik, Musik und nochmal Musik! Einzig diese Leidenschaft war der Antrieb einiger begeisterter Laien, 1986 das Orchester Osnabrücker Musikfreunde zu gründen. Gemeinsames Ziel: Orchesterwerke auf hohem Niveau zu erarbeiten.

Bis heute finden sich generationenübergreifend talentierte Musikerinnen und Musiker in regelmäßigen konzentrierten Probenphasen zusammen, um dann das Ergebnis einem interessierten Publikum zu präsentieren.
Das breite Altersspektrum – vom Schul- bis zum Rentenalter – wurde dabei stets als Vorteil und große Chance begriffen: Die Jüngeren lernen von den erfahrenen alten Hasen, bringen gleichzeitig aber immer wieder neuen Schwung in die Bude.

Zweimal im Jahr geht es dann rund, und die Wochenenden werden zu musikalischen Workshops. Mit den einzelnen Registern und schließlich in der Gemeinschaft wird fleißig geprobt, was im Vorfeld ausgesucht wurden. Hinsichtlich des Schwierigkeitsgrades schreckt man nur vor wenig zurück. Kaum ein großer Meister ist vor dem ambitionierten Orchester sicher. Selbst Opernaufführungen und Oratorien gehören zum Repertoire, die Aufführung der Zauberflöte war sicher eines der vielen Highlights. Vielleicht ist aber genau das der Schlüssel zum Erfolg, der das Orchester unter anderem zu den Musikfestfestspielen nach Bad Hersfeld, in die Partnerstadt Derby geführt und einen großartigen 3. Preis beim Deutschen Orchesterwettbewerb eingebracht hat.

Aber was hilft aller Einsatz und alles Engagement, wenn nicht eine langjährige fundierte musikalische Leitung vorliegt, die so dringend notwendig ist, einen Klangkörper zu formen: Was wäre ein Orchester ohne Dirigenten? Erfolg hängt entscheidend vom vertrauensvollen Zusammenspiel ab, dieses zu formen und in die richtigen Bahnen zu lenken ist seit 1997 Aufgabe von Reinmar Neuner. Ein echter Vollprofi, der seine Erfahrung als Geiger des Kölner Gürzenich-Orchesters, seit Jahren engagiert, humorvoll und mit viel Einfühlungsvermögen an das Orchester weitergibt und dabei auch lange Anreisen nicht scheut. Der respektvolle Umgang dieses Berufsmusikers mit erfahrenen Laien machen auch anstrengende Probenphasen zu erfüllenden Ausflügen aus dem Alltag.

 

Die Neue Osnabrücker Zeitung stellt das Orchester in ihrem Artikel vom 14.11.2019 vor.